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Einstieg
 

Regeln

Die Organisation kommt mit wenigen Regeln aus, die Hierarchie ist einfach zu verstehen und alles wurde so formuliert, dass es leicht auswendig zu lernen ist:

1) Der Vorgesetzte hat das letzte Wort. Diskussionen werden in der Intimität der Nacht mit dem eigenen Kopfkissen ausgetragen.

2) Pflicht vor Bier, Rum und Weibern.

3) Den Sold aller Brigadisten legt fest und überwacht der Hauptmann oder der von ihm bestimmte Münzmeister. Der Grundsold setzt sich aus den Auftragsgeldern zusammen. Über Beute und Prämien entscheidet der Hauptmann wie er Laune hat.

Der Grundsold wird wie folgt aufgeteilt:
Brigadist: 2 Anteile
Leutnant: 4 Anteile
Hauptmann: 6 Anteile
Brigadekasse: 10 Anteile

4) Über die Verteilung von Beute - egal ob Münz, Ding oder Weib - entscheidet als erster der Hauptmann. Wer vorher was anfasst, kriegt die Pfoten abgehauen.

5) Wer auf eigene Faust arbeitet muss seinen Kopf selbst aus der Scheisse ziehen.

6) Wer Scheisse baut und/oder die Brigade in Misskredit bringt sollte schneller rennen können als der Hauptmann.

7) Über Aufträge entscheidet der Hauptmann.

8) Leutnante vertreten den Hauptmann in seiner Abwesenheit.

9) Wer stiehlt wird ersäuft. 


Konditionen

Für jeden steht der Weg offen sich an den Hauptmann oder einen der Leutnants der schwarzen Brigade zu wenden und ein Angebot zu unterbreiten. Die schwarze Brigade übernimmt im Grunde alles, was ihrem Anspruch genügt, bis hin zum Kriegs- und Eroberungseinsatz . Hauptsache die Bezahlung stimmt und die Nase passt.

Generell gelten folgende Konditionen:

1) Die Hälfte gibt's im voraus.

2) Die politischen und gesetzlichen Konsequenzen übernimmt der Kunde.

3) Beute und Gefangene gehen ausnahmslos in den Besitz der Brigade über. Wer Ausnahmen will, muss verhandeln.

4) Der Sold ist maßgeblicher Indikator für die Erfolgsaussichten.